Das Anliegen

„Es gibt nicht den einen Erzählstil, welche Erzähler können müssen,

Es gibt nur den individuellen Ausdruck der eigenen Geschichte“

Daran üben wir, in Kleingruppen,  fähigkeitsbildend und künstlerisch.

Wir bieten eine Ausbildungen an, welche einen Zugang zum inneren Erzähler ermöglicht und  den Ausdruck in Sprache und Gestik schult. Sie üben mit anderen, um „echt“ zu erzählen. Sie lernen die verscchiedenen Genre des Erzählens kennen, befähigen sich, Geschichten vor Publikum zu erzählen.

Das Ziel: authentisch Erzählen können, Ausdruck entdecken und Inhalt erleben.

 

Wir orientieren uns an den Vereinbarungen des Verband Erzählerinnen und Erzähler eV

VEE

 

Was ist uns beim Geschichtenerzählen wichtig?

Fragen nach Bewegungen

(Gang, Gesten, Mimik) ob sie mit dem Erzähler und der Geschichte übereinstimmen

Suchen nach Bildern

Hast Du Bilder der Geschichte erlebt?

Eigene / die vom Erzählung / ganz andere?

Öffnen von Räumen

Wo schöpfte der Erzähler die Geschichte?

Aus sich heraus,um ihn herum, aus „Anderswo“

Erlebbare Geschichte

Wo ist die Geschichte erlebbar?

– Im Kopf

– Gefühlsmässig mitfühlbar

– als Impuls

Achten auf Gesten

sind sie:

spontan, ausgedacht, übertrieben, untertrieben?

Verhältnis Gesten zur Geschichte

übereinstimmend / nicht unterstützend,

fehlte die Mimik,

war vor allem ablesbar ab Stirn / Augen / Mund / Wangen / Gar nicht.

Bewegungen von Kopf, Gliedmassen

waren ergriffen / leer / nicht passend